Wolfgang Bittner: „Der Aufsteiger“ oder „Ein Versuch zu Leben“; Büchergilde Gutenberg; Frankfurt am Main 1978

Zusammenfassung

Der 17-jährige Erich Wegner arbeitet trotz mittlerem Schulabschluss im Tiefbau, einer Arbeit mit schlechter Bezahlung und wenig Erfüllung für ihn. Er bewirbt sich beim Sozialamt und wird auch dank guter Kontakte eingestellt. Doch bald merkt er, dass er mehr Bildung benötigt, um aus dem Elend, welches sein Umfeld prägt, herauszukommen. Er macht das Abitur nach und fängt an zu studieren (Philosophie und Jura). Doch schon beim Abitur merkt er, dass es nicht erwünscht ist, auf mögliche Missstände hinzuweisen. Seine Weltanschauung wird immer kritischer, je länger er studiert. Er merkt, dass Akademiker, welche er an der Universität trifft, deutlich bessere Voraussetzungen mitbringen als ein Mensch aus einem Arbeiterhaushalt (wie er einer ist). Nach dem Studium promoviert er. Außerdem heiratet er Marianne Bechtel. Er arbeitet als Staatsanwalt, hat aber viele Auseinandersetzungen mit Arbeitskollegen, seiner Frau und mit ihrer Familie. Nach seiner Promotion folgt die Scheidung. Er geht zurück in sein Heimatdorf und möchte wieder als Hilfsarbeiter arbeiten. Wäre es nicht besser, nach Lösungen und nicht nach Problemen zu suchen?

Personenkonstellation

Personenkonstellation-Roman-Der-Aufsteiger-Bittner-800x472 Inhaltsangabe Entwicklungsroman "Der Aufsteiger"

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Kommentar