Geschichte

die USA oder auch Land der unbegrenzten Möglichkeiten genannt, ist von Christoph Kolumbus, einem Spanier entdeckt wurden. Es waren aber schon vorher die Wikinger dort. Er kam auf der Karibik an. Er dachte sein Leben lang er würde in Indien sein. Als die Siedler (siehe Einwohner) ankamen, weil sie bessere Lebensbedingungen suchten, vertrieben sie die Ureinwohner, die Indianer. Die USA ging später aus 13 britischen Kolonien hervor.

Die USA als Land

Das Land von den United States of Amerika ist sehr vielfältig. Es gibt viele Berge (Beispielsweise die Rocky Mountains), Wälder, Flüsse (Beispielsweise den Mississippi River)  und Seen (Beispielsweise die Grand Lakes). Durch die Landschaft würd auch das Klima stark beeinflusst (siehe 5. Klima). Früher war in dem Gebiet der USA ein unter anderem Großer (Regen-)Wald der aber durch die steigende Bevölkerungszahl stark abgeholzt wurde.

Da die Landschaft so vielfältig ist, gibt es in den USA 58 Nationalparks. In denen kann man die verschiedensten Aktivitäten ausführen und man kann sehr verschiedene Landschaften sehen.

Die Einwohner in der USA

Die USA hat viele verschiedene Bevölkerungsgruppen. Die Einwanderer, vorwiegend aus Europa, die Black People, diese schwarzhäutigen kamen vorwiegend als Sklaven in die USA und die Native Americans, die Ureinwohner von denen es nur noch wenige gibt. Es kamen so viele Menschen in die USA, weil es dort gute Arbeitschancen gab, weil sie aus ihrem Mutterland verstoßen wurden oder weil sie einfach auf bessere Lebensbedingungen hofften. Bei der riskanten Überquerung des Atlantischen Ozeans kamen viele um.

Stadtland USA

Da in den United States of America sehr viele Menschen leben, nennt man es Stadtland. Da es in den USA 310.955.097 (stand Dezember 2010) Menschen gibt, müssen sie irgendwo ihr, vorzugsweise, ihr Haus haben. Da direkt in der Stadt zu wohnen oft zu Teuer ist, leben sie in den Vororten. Diese ufern dann aus zu Megapolisen. Die größte Megapolis ist in Boshwash oder auch Bosnywash genannt mit 50 Millionen Einwohnern. Sie reicht von Boston über New York bis hin nach Washington. Der Name Bosnywash kommt von Boston, New York und Washington. In den Metropolen leben über 80 % der Amerikaner.

Klima in den USA

Das Klima in den USA ist sehr verschieden. Meistens ist das Klima Mäßig. Es gibt wegen des Staueffektes in den USA (der vor allem durch die Berge entsteht) oft starke Regenfälle. In den USA gibt es außerdem viele Wetterextreme (Beispielsweise Nothers, Blizzards, Hurrikans und Tornados). Dadurch gibt es oft starke Verwüstungen und viele Tote.

Arbeit in den USA

Die Arbeitsverhältnisse in den USA sind eher schlecht. Es gibt kaum Versicherungen, und Arbeitsplätze. Die Einwanderer brauchen eine Greencard um arbeiten zu können. Diese wird verlost, da sonst viel zu viele Einwandern würden und die USA noch „überfüllter“ werden würde. Eine eigene Firma zu gründen ist in den USA sehr einfach. Man braucht kaum Genehmigungen.

Die USA und die Globalisierung

Die USA gilt mit der Europäischen Union und Japan als Motor der Globalisierung. Zwischen ihnen laufen die größten Handels ströme.
Ein gutes Beispiel für die Globalisierung ist MC Donald´s, das Unternehmen hat überall, außer in Antarktika, Filialen. Es agiert Weltweit

Die USA als „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“

Die USA verfügt über große Reichtümer und Vorzüge. Deshalb ist die USA auch die größte Wirtschaftsmacht der Erde.

Weitere Gründe sind:

  • Viel Fruchtbarer Boden
  • Zahlreiche Bodenschätze
  • Viele neue Erfindungen (vor allem in der Technologie)
  • Wirtschaft fast ohne gesetzliche Einschränkungen
  • Nutzung der Handelsbeziehungen
  • Viel Berühmtheit bei anderen Ländern (viele kaufen eher Produkte und Dienstleistungen aus der USA)

Die 50 Staaten der USA

In der USA gibt es 50 Staaten. Mit der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776 vom Königreich Großbritannien entstanden dreizehn unabhängige Staaten. Erst später kamen weitere hinzu. Die Staaten sind sehr frei in ihren Gesetzten. Jeder Bundesstaat hat eine eigene Verfassung.

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